Gemüse

Blumenkohl mit Dill und Kapern

Am besten isst sich dieser Blumenkohl-Salat mit Dill und Kapern im warmen Gras. Und wer eine Flasche kalten Sancerre im Kühlschrank hat, die er dazu öffnen kann, muss sich für ein paar Minuten über wirklich gar nichts mehr Gedanken machen.

La Minextra

Die Minextra ist eine der schönsten Arten Gemüse zu servieren. Erdacht von Gualtiero Marchesi, einem der größten Köche Italiens. Und sie ist so schnell zubereitet, dass die Wartezeit auf das Abkühlen noch das Anstrengendste daran ist.

Agretti mit Orangen

Wieder einmal ein Fall für die Kategorie „Schnellstes Sommergericht aller Zeiten“: Ein Salat aus Mönchsbart und Orangen.

Carciofi alla romana

Die carciofi alla romana, die römischen Artischocken, sind ein italienischer Beilagenklassiker. Und wie alle Beilagen, lassen sie sich auch schnell zu einem kleinen Hauptgericht machen.

Crespelle

Was ich im Laufe meines Lebens gelernt habe: Pfannkuchen schreibt man nicht Fandtkuchen und sie müssen nicht süß sein. In Italien kommen sie als Crespelle in die Gratinform, mit Ricotta und Tomatensauce.

Cedro

Drei gute Sachen aus einer einzigen Frucht. Die Cedro wird zu allem verarbeitet bis nichts mehr übrig bleibt.

Artischocken

Egal ob Stiele, Fleisch oder Blätter. Von der Artischocke lassen sich alle Teile verarbeiten und das sollte man auch unbedingt tun. Bis hin zur Artischockenlimonade.

Rübstiel

Rübstiel ist nur ein Teil dieses Tellers, der so viele Schönheiten versammelt. Und dabei ist er nur die Vorspeise.

Karde

Kein Gemüse macht mehr Arbeit als die Karde. Sie ist alle Mühen wert. Und im Ofen in Tomatensoße gratiniert, ist sie ein klassisches, italienisches Winteressen.

Rondini

Kocht man den kleinen Kürbis 15 Minuten lang, kann man ihn zusammen mit einer Käsesoße auslöffeln. Was für eine Vorspeise!

Karotten und La baracca

Auch, wenn es das Restaurant schon lange nicht mehr gibt. Die Karotten mit Balsamico und Minze von la baracca gehören zu den besten Vorspeise, die jemals auf einer Speisekarte standen.

Cavolo nero

So viel Herbst auf einem Teller und trotzdem ist es keine Minestrone: Cavolo Nero, der toskanische Schwarzkohl, ist auch hierzulande immer öfter zu finden. Ein Glück!