Jüdische Artischocken

Die doppelt in Olivenöl erst gekochten und dann frittierten Artischocken stammen aus dem jüdischen Ghetto Roms. Heute gehören sie zu den kulinarischen Klassikern der italienischen Hauptstadt.

Tajarin mit Butter und Parmesan

Die Piemonteser Variante von Tagliolini: Tajarin. Mit Knoblauchbutter und Parmesan in ein paar Minuten zubereitet und sofort in die Riege der persönlichen Küchenklassiker aufgenommen.

Das beste Artischockenrisotto

Artischocken sind wunderbar. Sie sind bitter, süß und zart, sie sind außerordentlich gesund. Und der perfekte Begleiter für ein leichtes Risotto.

Experimente

Wie entstehen eigentlich Splendido-Rezepte? Auch wir stellen uns diese Frage oft. Hier stellen wir eine Variante vor.

Sechs Fragen an

Hans Gerlach

Rezeptkolumnist, Fotograf, ausgebildeter Koch und diplomierter Architekt.

Persönlichkeiten

Käse aus Gavardo

In Gavardo nahe Brescia gibt es sehr guten Käse. Sorten, die so selten sind, dass sie nicht einmal Namen tragen. Und alle darf man hier probieren. Im Laden von Enrico und Giuseppina Orioli.

Der Kreuzritter

Dieser Mann heißt Carmine und seine große Liebe heißt Pizza. Als einziger in Deutschland backt er im Allgäu die echte Neapolitanische Pizza. Ein Besuch.

Gut geölt

Schon klar, man soll nur bestes Olivenöl verwenden. Aber was ist das, bestes Olivenöl? Einfach das teuerste aus dem Supermarkt? Eine kleine Nachforschung und Handreichung

Kein Nudelauflauf

Gratinierte Pasta ist als fester Bestandteil vieler italienischer Speisekarten ein Gericht, das man in seinen vielen Varianten als manifestes grande classico bezeichnen könnte. Eine besonders gute Variante besteht aus Spinat und Gorgonzola. Und Piemonteser Haselnüssen.

Tortino di patate

Am Beispiel des Kartoffelgratins kann man was übers Leben lernen. Was, steht in diesem Text. Auch Rosmarin und Butter haben damit etwas zu tun.

Weniger geht nicht

Ricotta aus Schafsmilch in die Nudeln, sonst nichts. Baden in cremiger Tomatenessenz, sonst nichts. Und die Erinnerung an den Besuch einer Käserei in der Toskana.

Pisarei e fasò

Wer draußen friert, braucht inwendige Wärme. Zum Beispiel durch Pasta aus Semmelbröseln, Butter und Mehl, wie man sie in der Gegend um Piacenza mit Tomaten und Bohnen macht.