Kein Nudelauflauf

Gratinierte Pasta ist als fester Bestandteil vieler italienischer Speisekarten ein Gericht, das man in seinen vielen Varianten als manifestes grande classico bezeichnen könnte. Eine besonders gute Variante besteht aus Spinat und Gorgonzola. Und Piemonteser Haselnüssen.

Tortino di patate

Am Beispiel des Kartoffelgratins kann man was übers Leben lernen. Was, steht in diesem Text. Auch Rosmarin und Butter haben damit etwas zu tun.

Weniger geht nicht

Ricotta aus Schafsmilch in die Nudeln, sonst nichts. Baden in cremiger Tomatenessenz, sonst nichts. Und die Erinnerung an den Besuch einer Käserei in der Toskana.

Pisarei e fasò

Wer draußen friert, braucht inwendige Wärme. Zum Beispiel durch Pasta aus Semmelbröseln, Butter und Mehl, wie man sie in der Gegend um Piacenza mit Tomaten und Bohnen macht.

Florentiner

Ob dieses Gebäck aus Mandeln und Honig tatsächlich aus Florenz stammt oder nicht, lässt sich selbst nach intensiver Recherche nicht endgültig klären. Andererseits ist ein Gebäck aus Mandeln und kandierten Früchten natürlich sehr italienisch.

Die Essenz der Brühe

Wer es ernst meint in der Küche und das Niveau guter Zutaten nicht durch Industrieprodukte unnötig herunterziehen will, dem sei angeraten, sich mal ein paar Stunden mit der Produktion einer guten Brühe zu befassen. Oder noch besser, mit einem Konzentrat derselben.

Pasta, Bohnen, Frühlingszwiebeln

Wer jetzt ihre letzten Ausläufer im Gemüseladen entdeckt, könnte zur Feier des Tages ein großes grüne-Bohnen-Abschiedsessen veranstalten. Frühlingszwiebeln spielen dabei auch eine wesentliche Rolle.

Auberginen, roh mariniert

Die Aubergine lässt einen nie im Stich! Heute: Ohne Ofen, Pfanne, Topf, Flamme oder Gas in nichts als Salz gegart und anschließend mariniert.

Pasta con la mollica

Pasta con la mollica, Nudeln mit Semmelbröseln, also Pasta mit Brot. Ein Grundrezept, das eigentlich nichts weiter braucht, sich aber beliebig erweitern lässt.

Gut geölt

Schon klar, man soll nur bestes Olivenöl verwenden. Aber was ist das, bestes Olivenöl? Einfach das teuerste aus dem Supermarkt? Eine kleine Nachforschung und Handreichung

Kalte Peperonata

Paprika, Paprika. Kann man langweilig finden. Bis man hört, wie Carlo Petrini, der Gründer von Slow Food, von der Peperonata schwärmt. Im Sommer ist sie besten aus dem Kühlschrank, kalt auf geröstetem Brot, wie eine Bruschetta.

In eigener Sache: Semplice!

Stolz teilen wir mit: Wir haben das Kochbuch des italienischen Kochs Andrea Boscagli produziert, dabei viel übers Kochen und auch übers Leben gelernt, noch mehr gegessen und jetzt verlosen wir es auch noch. Klingt gut? Klingt fantastisch.