Delia Morinelli Pioppi

Delia, die Muse der Mittelmeerdiät

Delia Morinelli war jahrzehntelang die Köchin von Ancel Keys, dem Entdecker der Mittelmeerdiät. Wir haben sie besucht. Eine Reise in eine andere Zeit.

Von Mercedes Lauenstein und Juri Gottschall

Wer sich auf eine Reise zu den Ursprüngen der sogenannten Mittelmeerdiät begibt, landet früher oder später in dem winzigen Fischerdörfchen Pioppi im Cilento. Hier haben der Forscher Ancel Keys und seine Frau Margarete Keys ihre weltberühmten Bestseller über gesunde Ernährung geschrieben. Die wahre Erfinderin der Mittelmeerdiät könnte aber möglicherweise jemand ganz anderes gewesen sein. Nämlich Keys Köchin und kulinarische Muse, Delia Morinelli. Sie ist heute 81 Jahre alt. Eine Reise zu ihr ist nicht nur eine Reise in eine längst vergangene Zeit, sondern führt zwangsläufig zu einer Meditation über den richtigen Lebensstil.

 

Ancel Keys war ein amerikanischer Ernährungswissenschaftler, der in den 1950er Jahren zu beobachten glaubte, dass Menschen in Mittelmeerländern seltener krank werden und länger leben. Seine Annahme: Es liege an der Ernährung. In diversen Studien versuchte er dieser Beobachtung auf den Grund zu gehen und sie durch Forschungsergebnisse zu belegen. Er entwickelte das Konzept der Mittelmeerdiät: Viel frisches Obst und Gemüse, Pasta, Brot, Fisch und Olivenöl anstatt tierischer Fette, roten Fleisches, Fast Food und industriell verzuckerter Snacks. Möglicherweise lag er damit nicht ganz falsch: Er wurde selbst 100 Jahre alt. 2004 starb er in Neapel. 

 

Wissenschaftlich bewiesen ist heute lediglich, wie wenig man in Sachen Ernährung weiß

 

Die Bücher von Keys und seiner Frau Margarete wurden noch zu ihren Lebzeiten zu Bestsellern. Doch sie sind bis heute vieldiskutiert. Nicht wenige Wissenschaftler werfen Keys ungenaue Arbeitsweisen vor, andere gar Betrug. Unzählige Studien haben versucht, Keys Thesen zu entkräften und durch neue Erkenntnisse zu ersetzen. Wissenschaftlich bewiesen ist heute lediglich, wie wenig man in Sachen Ernährung weiß. Zwar gibt es auch aktuelle Studien, die Hinweise für einen gesundheitsfördernden Effekt der von Keys beschriebenen Mittelmeerküche liefern. Bloß kann keiner so genau sagen, welche zusätzlichen Einflüsse dabei eine Rolle spielen. Schließlich wirkt neben der reinen Ernährung auch das lokale Klima entscheidend auf den menschlichen Organismus. Sonnenlicht, Bewegung, Geisteshaltung. Gene, soziales Umfeld.


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Auch liegt auf der Hand, dass frisch geerntetes Obst und Gemüse aus einem Garten am Mittelmeer grundsätzlich andere bioaktive Substanzen in sich trägt als die gleichen Pflanzen aus niederländischen Treibhäusern. Und an die gesundheitlichen Auswirkungen von im konventionellen Anbau verwendeter Pestizide gar nicht erst zu denken. Auch die Art der Essenszubereitung, die Reihenfolge der Speisen während einer Mahlzeit und ihre Verteilung über den Tag hinweg beeinflussen, wie der Körper Nahrung verwertet.

 

Delia kam den Keys näher als irgendjemand sonst

 

Keys und seine Frau lebten viele Jahren einem kleinen Dorf im Cilento, dem am Meer gelegenen Landstrich südlich von Salerno. Sie kehrten immer wieder hierher zurück. Der Name des kleinen Fischerdörfchens: Pioppi. Bis heute lebt hier eine Frau, die dem Paar näher kam, als irgendjemand sonst. Delia Morinelli. Sie ist heute 81 Jahre alt, Ehrenbürgerin von Pioppi und offizielle Botschafterin der Mediterranen Diät nach Ancel Keys. Die Casa Delia liegt am Hang mit Blick auf das weite Meer. Hier wurde Delia Morinelli geboren, hier hat sie ihren eigenen Sohn auf die Welt gebracht, hier lebt sie mit ihrem Mann, einem alten Fischer, und hier möchte sie sterben.

Es ist Ende April, als wir sie besuchen. Das Cilento blüht. Wenn die Sonne hinter den launischen Frühlingswolken hervorkommt, beginnt das Meer türkis zu leuchten und man kriegt eine Ahnung davon, wie wunderschön erst die Sommer hier sein müssen. Es überfällt einen eine bemerkenswerte Ruhe in diesem Landstrich. Was vielleicht nicht zuletzt daran liegt, dass die Infrastruktur im Süden Italiens merklich brüchiger wird. Es gibt kaum Bahnhöfe oder Supermärkte. Es häufen sich die Ruinen, man begegnet viel Leerstand. Die Armut steigt. Wer hier lebt, baut sein Gemüse oft selbst an, kauft auf dem Bauernhof ein, dem Markt oder in den wenigen kleinen Läden.

Delias Haus versteckt sich hinter meterhohem Schilf direkt am Meer. Man steigt vorbei an Gemüsestauden, Beeten, dann ist man auf der Terrasse. Mittags werden hier Gäste bewirtet, die Morinellis haben ein kleines Restaurant in ihrem Haus etabliert, mittlerweile geführt von Delias Sohn und seiner Frau. Delia hat den beiden alles beigebracht, was sie weiß. Sie selbst kocht nicht mehr für so viele Leute, sondern kümmert sich vor allem um ihren dement gewordenen Mann. Als wir eintreffen sind die Gäste sind schon alle weg. Nachmittagsstille. Nur das Schilf rauscht im Wind. Und ab und zu ertönt eine Bohrmaschine. Delias Sohn repariert auf der Terrasse ein paar Holztische. Der Blick auf das Meer ist weit, aber heute etwas grau, hin und wieder fallen einige Tropfen vom Himmel. Es gibt Espresso.


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„Man lebte, um sich zu ernähren.“

 

Delia Morinelli ist eine Frau von außerordentlicher Herzlichkeit. Sie hat große, wache Augen, ihr Blick fährt ins Herz. Während des Gesprächs streichelt sie einem immer wieder zärtlich über die Unterarme, berührt einen an der Wange oder legt ihre alten Hände um die eigenen und lässt sie dort lange liegen. Fragt man Delia Morinelli, was sie von den heutigen Kontroversen um Ancel Keys und seine Arbeit hält, seufzt sie. Was seine Kritiker nicht verstünden, sagt sie, sei, dass Keys doch völlig klar war, dass seine „Diät“ nicht ausschließlich auf der Ernährung beruhe. Natürlich ging es ihm um die Betrachtung eines ganzen Lebensstils. Zumal im Vergleich zum bereits damals stark denaturierten amerikanischen way of life. Morinelli: „Es ist auch die Bewegung, deine Arbeit. In der Landwirtschaft zu arbeiten, als Fischer zu arbeiten, das ist etwas anderes als im Büro zu sitzen. Harte Arbeit verbrennt deine Nahrung besser.“

Delia Morinelli Pioppi
In Pioppi begegnet man der Mittelmeerdiät schon am Ortseingang

 

Delia Morinelli ist eine Frau aus einer anderen Zeit. Sie hat im Krieg Kochen gelernt, zwischen 1940 und 1945. Ihre große Schwester und sie gingen schon als kleine Mädchen auf die Felder und ernteten Gemüse. Zuhause brachte ihre Mutter ihnen das Kochen bei. „Es war eine andere Art des Kochens und Essens damals. Unser Essen war gesund, man wurde nicht dick davon.“ 

Die klassische Arme-Leute-Küche, la cucina povera. Bestehend aus mündlich von Generation zu Generation weitergereichten Rezepten. Die Pasta wurde frisch zuhause gemacht, nur mit Mehl und Wasser. „Jeder hatte seinen eigenen Garten mit frischem Gemüse.“, erzählt Morinelli. „Manchmal gab es weißes Fleisch, eine Henne aus dem Garten. Vielleicht mal ein Kaninchen. Fleisch kauften wir so gut wie nie zu. Es gab kein Schweinefleisch. Höchstens mal als ganz große Ausnahme, wenn wir Gäste hatten.“ Sie sieht uns an: „Man lebte, um sich zu ernähren.“

 

„Je leichter die Küche, desto besser fühlen sich die Menschen.“

 

Mit 23 heiratete Delia einen Fischer aus dem Dorf. Nachts fuhr er mit seinem Boot hinaus, mittags kam er heim, Delia kochte ihm Mittagessen, den Rest des Tages schlief er. Als Ancel Keys mit seiner Frau in die Nähe zog, erzählte man ihm, dass es da eine Frau ein paar Häuser weiter gebe, die gut kochte und viel Zeit hatte. Sie suchten sie auf und fragten, ob es möglich sei, dass Delia sie wohl bekochte. Und Delia willigte ein. „Die Keys waren herzensgute Menschen. Sie behandelten mich vom ersten Tag an als Mitglied der Familie. Vom ersten bis zum letzten Tag waren wir enge Freunde.“ Und es blieb nicht beim Kochen allein. Delia übernahm mit der Zeit den ganzen Haushalt. Wenn sie nach Amerika fuhren, hütete Delia das Haus. „Das war mein Leben. 45 Jahre lang.“

Vieles, was die Keys über die mediterrane Küche wussten, haben sie durch Delia kennengelernt. Oft gab es Fisch, den ihr Mann vom Meer mitbrachte. Il pesce azzurro. Mit einem leichten Sugo. Sardellen, frisch aus dem Meer, mit etwas Zitrone gekocht. Muscheln, mit Bohnen, Brot und Petersilie.

Delia erinnert sich, dass sie einmal mit Signora Keys pasta e fagioli kochte. Sie kochte die Bohnen, machte einen Sugo und sah, dass Keys kleine Stückchen Salami zu schneiden begann. Nein, sagte Delia, pasta e fagioli komme ohne Pancetta und Salami aus. Und das müsse man auch nicht ändern. „Je leichter die Küche, desto besser fühlen sich die Menschen. Und je mehr man einem Gericht hinzufügt, desto mehr nehmen die Menschen auch davon auf. So steigt das Risiko, krank zu werden. Die industriellen Fette, Margarine und so weiter, wer braucht sowas? Sie machen krank. Wir benutzen nur Olivenöl. Noch nicht einmal Butter, obwohl Butter hin und wieder sogar in Ordnung wäre. Aber dennoch: Butter ist ein tierisches Fett und tierische Fette sind schlecht. Dasselbe beim Käse. Am besten für jeden Tag ist ein magerer Ziegenkäse. Die fetten Sorten spart man sich lieber für die besonderen Tage auf.“

 

„Wir machen einen Schritt vorwärts und zwei zurück.“

 

Bis heute gilt bei den Morinellis und in ihrem Restaurant dieser Grundsatz. Braten und fetten Soßen gibt es hier nicht. Stattdessen viel Fisch aus dem Meer vor der Tür. Oft macht Delia eine Art gefüllte Pizza: Ein Teig aus Wasser, Mehl und ihrer eigener Mutterhefe. In den Teig hineingebacken wird frisches Gemüse, ein bisschen Knoblauch, Oliven, Olivenöl, Kapern und in Salz einlegte Sardellen. Die Mutterhefe übrigens, sagt sie, sei ein gutes Beispiel für das, was sich geändert habe in der Gesellschaft. „Vor 30, 40 Jahren hat hier im Dorf niemand Brot gekauft. Wir hatten unsere Mutterhefe und haben sie durchs Dorf gereicht, damit alle zwei Tage jemand damit backen konnte. Ich habe meine Mutterhefe bis heute und wir backen noch immer damit.“


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Früher konnte man viele Dinge nicht kaufen. Also musste man sie zuhause herstellen. Außerdem hatte man keinen Kühlschrank. Fleisch und Fisch mussten sofort konsumiert werden. In den 60er, 70er Jahren kam der Fortschritt. Kühlschränke, gar Tiefkühlschränke. 

 

Delia Morinelli Pioppi
Delias Familie betreibt ein kleines Restaurant am Strand

 

Delia zuckt mit den Achseln: „Aber ist es Fortschritt? Vieles wirkt nur wie ein Schritt Richtung mehr Wohlbefinden. Die Leute werden immer fetter und kränker. Ich bin der Meinung: Wir machen einen Schritt vorwärts und zwei zurück. Reichtum ist gut. Aber man muss wissen, wie man ihn einsetzt. Besonders am eigenen Körper. Du kannst dir immer neue Kleidung kaufen und sie dreimal täglich wechseln. Aber den Körper kannst du nicht wechseln. Du hast nur einen. Und der Körper braucht nicht mehr von allem. Der Körper braucht weniger von allem.“

Nur an Festtagen tischt man in Pioppi mal mehr auf, traditionell die Pastiera di grano, eine Art Kuchen gefüllt mit Weizen. Oder auch salzig, mit Reis, Pancetta und Eiern. Tagelang wird davon gegessen. Kein Vergleich mit amerikanischen Festtagstafeln. Zum Erntedank wünschte Ancel Keys sich einmal von Delia Morinelli einen Truthahn. „Der war so riesig, ich habe alles hineingestopft, was ich finden konnte und er war immer noch nicht voll. Danach gab es 15 Tage lang nur Gemüse.“

 

„Wenn du isst und lebst wie früher, geht es dir gut.“

 

Die Keys waren im Grunde selbst ein klassisches Beispiel für den modernen Lebensstil. Denker. Kopflastig und körpervergessen. Den ganzen Tag am Schreibtisch. „Immerhin hatten sie eine große Terrasse. Auf der sind sie manchmal vier, fünf Mal hin und her gelaufen, bevor sie sich wieder an die Arbeit machten. Du musst immer daran denken, dich zu bewegen.“ 

Delia spricht langsam, wählt ihre Worte mit Bedacht. Zwischendurch schweigt sie und lächelt einen nur an. Leicht belustigt, aber auch zärtlich. Nachgiebig. Als wolle sie sagen: „Was habt ihr Journalisten nur immer für viele Fragen. Es ist doch nicht so schwer. Wenn du isst und lebst wie früher, geht es dir gut.“

Es stimmt, es klingt einfach. Wenn Delia es sagt. Wie Delia es sagt. Aber ist es so einfach? Können wir alle umsatteln und fortan leben wie Delia am Meer? Wollten wir überhaupt so leben, in letzter Konsequenz? Und selbst wenn, sind wir dafür nicht längst zu viele Menschen auf der Erde? Zu abhängig von der Industrie?

 

Delia Morinelli Pioppi
Delia Morinelli mit ihrem Mann 

 

Und doch ist irgendetwas dran an ihren Worten. Mit Delia Morinelli zu sprechen, ihr zuzuhören macht ruhig. Müde. Zärtlich. Ihre Weisheiten sind beileibe keine bahnbrechenden Neuigkeiten. Und doch motivieren sie. Dazu, sich mehr zu bewegen. Weniger zu arbeiten. Oder: anders zu arbeiten. Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Beim Einkauf. In der Küche. Besonders da. 

So ist es richtig, sagt Delia. Man solle klein anfangen. Hauptsache, man fange an. Bewegung zum Beispiel: „Mal gehst du nur zehn Minuten, dann kannst du am nächsten Tag elf gehen und am übernächsten 12. Oder fühlst du dich mit zehn doch besser? Dann bleib bei 10.“ Immer mit der Ruhe. „Wir sind hier im Cilento, wir sind ci lento. Wir sind alle lenti, langsam.“ 

Und vielleicht sorgen auch genau diese Ruhe und Langsamkeit mehr für Gesundheit und Wohlbefinden als alles andere.

 

„Wenn du das, was du weißt, niemanden lehrst, wird es mit dir aussterben.“

 

Und Delia Morinelli ist keine Pessimistin. Die Welt entwickelt sich immer wieder zum Besseren, sagt sie. Auf ein Ab folgt ein Auf. „Piano piano il mondo deve andare sempre al meglio come regola.“ Vielleicht, sagt sie, sei das Leben in der Stadt nun mal das Leben der Zukunft. Wer wisse schon, was die Menschen sich noch alles einfielen lassen. Wohin es gehe. Wichtig sei nur, die Traditionen zu pflegen. „Denn wenn du das, was du weißt, niemanden lehrst, wird es mit dir aussterben.“ Konservativ findet sie das nicht, im Gegenteil. „Schau, wenn ich einen Kuchen backe und dir das Rezept aufschreibe, wird dein Kuchen ohnehin völlig anders als meiner werden. Das ist ja das Schöne am handwerklichen Arbeiten im Vergleich zur Industrie.


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Delia Morinelli Pioppi
Das Meer in Pioppi

 

Alles ist immer in Bewegung und in der Entwicklung, auch unsere regionale Küche. Wenn ich heute eine Pizza dolce backe, ist sie nicht mehr dieselbe wie die von meiner Tante Anna. Und wenn es nur ist, weil ich drei und nicht zwei Tropfen Orangenblütenöl in den Teig gebe.“ Morinelli erinnert sich an das „Pane di Pasqua“ ihrer Familie, eine Art Panettone. Über die Jahre und Generationen änderte sich allmählich seine Form. Ihr Pane di Pasqua sieht heute längst nicht mehr aus wie der ihrer Mutter.

 

Werden wir jemals herausfinden, was uns wirklich krank macht?

 

Eine Reise zu Delia ist eine Meditation. Über das eigene Leben, die Menschheit. Über die Frage, was Natur ist. Und nicht zuletzt auch darüber, was das eigentlich heißen soll, Gesundheit. Werden wir jemals herausfinden, was uns wirklich krank macht? Wenn Delia einen so ansieht, die eine Hand auf dem Bein ihres neben ihr sitzenden dementen Mannes, die andere auf der eigenen, wird man demütig und still. 

Längst zuhause dann, wenn einem mal wieder alles zu viel ist, man über Lebensmittelskandale, Zivilisationskrankheiten und Trendbegriffe wie „Achtsamkeit“ und „Resilienz“ stolpert und glaubt, dass es mit der Menschheit rapide zuende geht und einem nichts einfällt, was dagegen hilft, denkt man wieder an Delia. Die da unten in Pioppi auf ihrer alten Terrasse über das Meer blickt, ein paar Sardinen in die Pfanne wirft und ihr einfaches Leben nimmt, wie es ist.

 

Dieser Text ist auch in Merum erschienen, dem Italien-Magazin für Wein, Olivenöl, Reisen und Speisen, mit dem wir regelmäßig zusammenarbeiten.